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Öffentliche Mitteilungen der IG Schweizer Internetradio und Wissenswertes zum Urheberrecht
finden Sie hier.
Häufige Fragen und Antworten
Häufige Fragen und Antworten zum Thema Internetradio und die IG Schweizer Internetradio
:
IG SCHWEIZER INTERNETRADIO
WER WIR SIND

IG Schweizer Internetradio
Die 'IG Schweizer Internetradio' ist ein Förderverein der Kultur- und Medienvielfalt und setzt sich für den Fortbestand des Internetradios in der Schweiz/FL ein. Der Verein unterstützt seine Mitglieder z.B. bei der Lösung von rechtlichen Belangen (Urheberrechte). Die IG Schweizer Internetradio ist Mitglied der Schweizer Koalition für die kulturelle Vielfalt und sucht die offene Kommunikation mit Kulturfördervereinen und Urheberrechtsorganisationen.

BANDBREITE GESUCHT

Ready-to-use Bandbreite für Icecast- und Shoutcast Streaming Server bzw. Cluster
Während diverse Schweizer Provider und Unternehmen Überkapazitäten an Bandbreite besitzen, sind viele Internetradiosender finanziell nicht in der Lage ausreichend Bandbreite für ihre Hörer bereitzustellen. Wir suchen somit ständig mehr Dedizierte Bandbreite (Beispiel: 100 Mbit/s Backbone-Anbindung) für Icecast- und Shoutcast Streaming Server bzw. Cluster.

KOLLEKTIVE VERWERTUNG
Kollektive Verwertung
Das Urheberrecht sieht vor (URG Art. 40ff.), dass für die Kontrolle gewisser Nutzungsformen geschützter Werke nicht deren Urheber oder Inhaber der Nutzungsrechte zuständig sind, sondern zwingend die sog. "kollektive Verwertung" zur Anwendung kommt. Hierfür gibt es sog. "Verwertungsgesellschaften", die für diverse Nutzungen Gebühren erheben. Diese werden anschliessend an die Rechteinhaber ausgeschüttet.

 Übersicht zur Kollektivverwertung im Schweizer Urheberrecht (Autor: Philippe Perreaux)

Wer einen Kommentar schreiben will hat Gelegenheit dies hier zu tun
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IFPI SCHWEIZ

IFPI Schweiz (Verband der Tonträgerproduzenten)
Das letzte Gespräch mit Dr. Peter Vosseler (Geschäftsführer der IFPI Schweiz) fand am 14. Januar 2008 im Anschluss der Verhandlungssitzung zum Swissperform Zusatztarif GT S und GT Y statt. Dr. Vosseler weist daraufhin, dass auf Druck der IFPI International keine Reduktion der Mindestentschädigung von CHF 3'000 aushandelbar sei.

Die IG Schweizer Internetradio steht mit der IFPI Schweiz seit 2005 in Gesprächen bzw. Verhandlungen. Die ISI und deren Mitglieder haben hierbei unentwegt bekräftigt, dass sie die gesetzliche Grundlage (Art. 36 bzw. 39 URG) und die hieraus abgeleitete Gebührenerhebungskompetenz der IFPI nicht per se bestreiten oder in Frage stellen. Gegenstand der Diskussion war daher immer nur die 'Höhe' der zu entrichtenden Gebühr. Aus kartellrechtlicher Sicht, ergeben sich erhebliche Bedenken hinsichtlich der Rechtmässigkeit der eingeforderten Gebühren. Nachdem die IFPI die Verhandlungsgespräche mit der ISI ohne Angaben von Gründen abgebrochen hat, ist zwangsläufig unbestritten, dass die Gebührenforderungen den Webcastern einseitig oktroyiert wurden. Da die eingeforderte Summe die Schweizer Internetradiolandschaft quasi erodieren und die überzogenen Gebühren eine solche faktisch verhindern würden, müsste geprüft werden, ob die Grundlage der Gebühren nicht als unerlaubte Wettbewerbsabsprache im Sinne von Art. 5f. KG zu bezeichnet sind. Da die IFPI als Interessensverband der Tonträgerhersteller fungiert, erscheint es als naheliegend, dass eine unerlaubte resp. missbräuchliche Verhaltensweise der marktbeherrschenden Unternehmen vorliegen könnte, indem andere Unternehmen im Wettbewerb nicht nur behindert, sondern verhindert werden. Seit dem 16. März 2008 steht die ISI in Kontakt mit dem Institut für Geistiges Eigentum und dem Preisüberwacher welcher die Situation der Webcaster nicht eindeutig geprüft hat. Trotz hängigem Entscheid des Preisüberwachers hat die IFPI Schweiz am 15. Dezember 2008 (Posteingang 03.01.2009) die Betreibung gegen sechs Schweizer Internetradios, darunter ein ISI-Mitglied eingeleitet. Gestützt auf unbezahlte Forderungen des Jahres 2008 der bestehenden Webcastingverträge mit der IFPI Schweiz. Wir empfehlen daher ISI-Interessenten bzw. -Mitgliedern welche bereits einen Webcastingvertrag mit der IFPI abgeschlossen haben diesen fristgerecht vor Ablauf der Vertragsdauer zu künden. Die Aussetzung der Zahlung in einem laufenden Vertrag ist unklug!

IFPI Schweiz (Webcastingvertrag)
Die IG Schweizer Internetradio und ihre Mitglieder boykotieren den von der IFPI Schweiz angebotenen Webcastingvertrag. Die IFPI weigert sich seit 2005 den Vertrag den WTO-Richtlinien anzupassen und die Mindestentschädigung zu reduzieren bzw. abzuschaffen. Der Vertrag bedarf der Prüfung des Preisüberwachers und ggf. des Schweizerischen Bundesgerichts.

Die Höhe der geforderten Mindestentschädigung verletzt den Grundsatz der Angemessenheit des URG Art. 60:

1. Bei der Festlegung der Entschädigung sind zu berücksichtigen:

a. der aus der Nutzung des Werks, der Darbietung, des Ton- oder Tonbildträgers oder der Sendung erzielte Ertrag oder hilfsweise der mit der Nutzung verbundene Aufwand;

b. die Art und Anzahl der benutzten Werke, Darbietungen, Ton- oder Tonbildträger oder Sendungen;

c. das Verhältnis geschützter zu ungeschützten Werken, Darbietungen, Ton- oder Tonbildträger oder Sendungen sowie zu anderen Leistungen.

2. Die Entschädigung beträgt in der Regel höchstens zehn Prozent des Nutzungsertrags oder -aufwands für die Urheberrechte und höchstens drei Prozent für die verwandten Schutzrechte; sie ist jedoch so festzusetzen, dass die Berechtigten bei einer wirtschaftlichen Verwaltung ein angemessenes Entgelt erhalten.

3. Die Werkverwendungen nach Artikel 19 Absatz 1 Buchstabe b sind tariflich zu begünstigen.

IFPI Schweiz (Tarifbasis der geforderten Entschädigung)
Das Schriftstück basiert auf den Forderungen des Deutschen Webcastingvertrags:

Tarifbasis pro Jahr:
CHF 0.002 pro Titel und Hörer, mindestens aber CHF 0.0006 pro Minute und Hörer
Upload (Vervielfältigung): CHF 1.00 pro Titel
4% der Werbe- und Sponsoringeinnahmen
Administrationsgebühr: CHF 500.00
Mindestentschädigung: CHF 3'000 zuzüglich CHF 200.00 pro Kanal

Pauschalentgelt:
Das Pauschalentgelt beträgt für die in diesem Vertrag vereinbarte non-exklusive Einräumung des Kopierrechts CHF 3'000.00 (inkl. CHF 500.00 Administrationsgebühr) zuzüglich CHF 200.00 pro Programmkanal sowie zuzüglich 4% der durch den Sender erwirtschafteten jährlichen Werbe- und Sponsoringeinnahmen. Hinsichtlich des ebenfalls in diesem Vertrag non-exklusiv eingeräumten Rechts der Zugänglichmachung (Wahrnehmbarmachung) beziehungsweise 'Verbreitung' verzichtet IFPI bis auf weiteres auf die Geltendmachung einer Entschädigung.

SUISA UND SWISSPERFORM
Aufgaben der Swissperform
Die Swissperform ist die konzessionierte, unter staatlicher Aufsicht stehende Verwertungsgesellschaft für die Leistungsschutzrechte (Tonträgerproduzenten) in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein. Sie macht gegenüber den Nutzern diejenigen Ansprüche der Inhaber von Leistungsschutzrechten geltend, die im Zusammenhang mit Zweitnutzungen von deren Leistungen entstehen. Die Swissperform handelt mit den Nutzern und ihren Verbänden Tarife aus. Sie sorgt dafür, dass die entsprechenden Gelder eingezogen und an die Berechtigten verteilt werden.

SUISA
Die SUISA ist die «Genossenschaft der Urheber und Verleger von Musik». Der Name SUISA ist die Abkürzung des französischen Suisse Auteurs.

Die SUISA vertritt die Urheberrechte ihrer Mitglieder und der Mitglieder von Partnerorganisationen und sorgt dafür, dass diese für die Nutzung ihrer Werke angemessen entschädigt werden. Dabei kümmert sich die SUISA ausschliesslich um die sogenannten «kleinen Rechte», die unter anderem Musikwerke in Film und Fernsehen, nichttheatralische Musik und Konzertfassungen theatralischer Werke.

SUISA (Gemeinsamer Tarif S 2011 – 2013)
Dieser Tarif richtet sich an Unternehmen, welche Radio- und/oder Fernsehprogramme
senden oder direkt in Kabelnetze einspeisen:

Art. 14 - Amateur Webradios bis 6000 gleichzeitige Zugriffe (Slots):

Für Webradios

- die von Personen nicht berufsmässig in ihrer Freizeit betrieben werden,
- auf die maximal 6000 gleichzeitige Zugriffe möglich sind,

wird die Vergütung pauschal in Prozenten der Einnahmen gemäss Ziffer 8 berechnet.

Der Prozentsatz für die Nutzung von Urheberrechten beträgt 6 %, für die Nutzung von
verwandten Schutzrechten 2 %, mindestens jedoch pro Monat:

Urheberrechte (SUISA)
- bis maximal 500 gleichzeitige Zugriffe CHF 60.-
- ab 501 bis maximal 1000 gleichzeitige Zugriffe CHF 80.-
- ab 1001 bis maximal 6000 gleichzeitige Zugriffe CHF 100.-

Verwandte Schutzrechte (Swissperform; Inkasso für IFPI Schweiz)
- bis maximal 500 gleichzeitige Zugriffe CHF 60.-
- ab 501 bis maximal 1000 gleichzeitige Zugriffe CHF 80.-
- ab 1001 bis maximal 6000 gleichzeitige Zugriffe CHF 100.-

Für diese Webradios sind die Mindestentschädigungen nach Ziffer 18 nicht anwendbar.

Für Webradios, auf die mehr als 6000 gleichzeitige Zugriffe möglich sind, gelten die
normalen Entschädigungen nach Ziffer 7 ff

Für Webradios, auf die mehr als 6000 gleichzeitige Zugriffe möglich sind, gelten die normalen Entschädigungen nach Ziffer 7 ff (zusätzlich die anwendbaren Erhöhungen nach Ziffern 7.1 und 7.2) und Ziffer 18.


Art. 18 - Amateur Webradios mit mehr als 6000 gleichzeitige Zugriffe (Slots):

d) Mindestentschädigung

Die Entschädigung beträgt monatlich mindestens

- für Radio-Sender
CHF 330.00 für Urheberrechte
CHF 100.00 für verwandte Schutzrechte

- für Fernseh-Sender mindestens
CHF 100.00 für Urheberrechte
CHF 30.00 für verwandte Schutzrechte

Beschränkt sich die Sende-/Mitteilungstätigkeit nur auf einzelne Tage oder Stunden,
gilt 1/30 der Mindestentschädigungen pro 24 Stunden. Jeder angefangene Block von
24 Stunden zählt als ganzer Block.


Monatsrechnung für finanzschwache Sender:
Amateur Webradios welche nicht in der Lage sind die jährliche Entschädigung im voraus zu zahlen bietet die SUISA auf Anfrage auch eine monatliche Akontozahlung an.


Abgeltungsvereinbarung für Sender die vor 2009 auf Sendung waren:
Mitglieder der IG Schweizer Internetradio welche vor 2009 auf Sendung waren jedoch noch keine Urheberrechtsentschädigungen an die SUISA/Swissperform bezahlt haben sind hiermit aufgefordert den Fragebogen zum Gemeinsamen Tarif S wahrheitsgetreu auszufüllen und an die SUISA zu senden. Die IG Schweizer Internetradio hat mit der SUISA folgende Vereinbarung getroffen:

1) Die SUISA verzichtet auf die Urheberrechtsentschädigungen vor 2009
2) Die Entschädigungen der Jahre 2009 und 2010 sind der SUISA vollumfänglich zu bezahlen

Es kann mit der SUISA eine monatliche Ratenzahlung vereinbart werden.

SUISA-Dokumente herunterladen:
 Gemeinsamer Tarif S: Fragebogen für Fernsehsender
 Gemeinsamer Tarif S: Fragebogen für Radiosender
 Gemeinsamer Tarif S: Kundeninformation
 Gemeinsamer Tarif S: Tariftext (gültig 2011-2013)

MUSIK SAMPLER

Promoten Sie Ihre Singles und Alben in den Neuen Medien
Sie sind eine Musikagentur oder ein Label und möchten gerne Ihre Singles bzw. Alben im Internetradio promoten? Unsere Mitglieder (Internetradiosender) sind stets interessiert an Musik Sampler und würden gerne durch Ihre Firma bemustert werden.

EINNAHMEN DANK RADIOWERBUNG

Mediabox vermarktet Webradios und fördert sie.
Noch immer klafft ein grosses Ausgabenloch in den Kassen bei vielen Amateur Webradios. Ohne Einnahmen können auf Dauer keine Urheberrechte bezahlt werden. Deshalb hat die IG Schweizer Internetradio seit dem 3. August 2010 einen neuen Vermarktungspartner. Hier klicken um näheres zu erfahren!


INTERNETRADIO
BASISWISSEN

Anleitung zum Erstellen eines Internetradios
Unsere Linktipps zum Thema Internetradio Basiswissen:


mpex.net
radiosites.de
MELDEPFLICHT FÜR INTERNETRADIOSENDER

Radio- und Fernsehgesetz (RTVG)
Mit dem Inkrafttreten des neuen Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG) am 1. April 2007 werden Internetradiosender und terrestrische Sendeanstalten gleichgestellt. Neue Veranstalter haben sich vor Sendebeginn beim BAKOM zu melden; jene, die bereits senden, müssen sich bis 1. Juni 2007 beim BAKOM melden. Wer der Meldepflicht nicht, verspätet oder unvollständig nachkommt oder dabei eine falsche Angabe macht, kann mit einer Verwaltungssanktion von bis zu 10'000 Franken belastet werden (Art. 90 Abs. 2 Bst. a RTVG). Die vom Veranstalter gemeldeten Angaben dienen dem BAKOM zur Wahrnehmung seiner Aufsichtstätigkeit, insbesondere im Bereich der Medienkonzentration. Das BAKOM kann die gemeldeten Daten veröffentlichen. Insofern dienen sie auch dem Publikum. BAKOM-Artikel lesen...

 Meldeformular downloaden
 Radio- und Fernsehgesetz (RTVG)
 Zusammenfassung der Neuerungen im RTVG

Die IG Schweizer Internetradio, die ggüb. Dritter die Interessen ihrer Mitglieder vertritt, ist direkter Ansprechpartner des BAKOM und wird erst nach Absprache mit dem Mitglied Daten weitergeben.
WER IST BAKOM-MELDEPFLICHTIG?

Grundvoraussetzungen
Meldepflichtig sind alle terrestrischen sowie nicht-terrestrischen Radiosender ab 1000 Hörer.

Wie ermittle ich meine Hörerzahl?
Der Einfachheit halber gelten als Hörer die tatsächlich zur Verfügung gestellten Slots (mögliche maximale Hörerzahl) auf Euren Streamservern. Verfügt Euer Internetradio über mehr als 1000 Slots (Hörerplätze), erfüllt Euer Sender die Meldepflicht beim BAKOM. Sender mit mehreren Streams und/oder Kanälen addieren alle einzelnen Streamserver um das Total zu ermitteln.
MUSIK AGENTUREN

Promotion-CD-Service für Internetradios
Nur wenige Musikagenturen bieten Promotionsmaterial auch für Internetradios an.
Agenturen die ihre Bands und Interpreten auch via Internetradio promoten sind:

radiodirectx.com promotet global vorwiegend Nordamerikanische Jazz- und Rock Interpreten
xplosion.ch promoted global vorwiegend Europäische Künstler (alle Stillrichtungen)
STREAMING TECHNOLOGIE

Übertragung von Radiosendungen ins Internet
Bevor Sie sich für eine Radioübertragungssoftware (DSP Encoder) entscheiden, wählen Sie ein geeignetes Audioverbundsystem (D
istributed Streaming Audio System). Die meisten Internetradiostationen senden über das Nullsoft SHOUTcast Netzwerk von AOL (America Online) oder Audiorealm von Spacial Audio.
SHOUTcast Source DSP
Das Nullsoft SHOUTcast Source DSP
ist ein kostenloser DSP Encoder zur Übertragung von mp3 Audiofiles über das Nullsoft SHOUTcast Netzwerk. Die Bedienung ist kinderleicht und die Software sehr übersichtlich.
SAM DSP Encoder
Mehr Komfort bietet der SAM DSP Encoder
von Spacial Audio, der die Übertragung von mp3, mp3PRO, Ogg und Windows Media V9 Audiofiles unterstützt. Das Tool ist multi-channel fähig, dass heisst ihre Playlist kann gleichzeitig in mehreren Übertragungsqualitäten gestreamt werden. Der SAM Encoder unterstützt das Audioverbundsystem von SHOUTcast, Icecast, Live365, Windows Media Server und P2P Streamer.
SAM Broadcaster
Keine Wünsche mehr offen lässt Ihnen der SAM Broadcaster
das Flaggschiff von Spacial Audio:

PC-UNABHÄNGIG INTERNETRADIO EMPFANGEN

WLAN-bestückte Internetradioempfänger für das Wohnzimmer
Im Fachhandel werden vermehrt PC-unabhängige Internetradioempfänger angeboten, die mit WLAN augerüstet sind. Einige dieser Geräte lassen sich problemlos mit einer bestehenden HiFi-Anlage kombinieren.


Wo beziehen diese Empfänger ihre Daten?
Die Empfänger beziehen ihre Daten in sogenannten Radio Guides. Die wichtigsten Anbieter haben wir für Euch zusammengestellt:


RadioTime ist die Quelldatenbank der Squeezebox
vtuner speist diverse im Handel angebotene Empfänger
SURFMUSIK FORUM

Das Forum von und für Webcaster
Über 3'000 Radiosender sind im Online Verzeichnis von Surfmusik gelistet. Das Neuste rund ums Internetradio und Ihren Lieblingssender erfahren Sie im Surfmusik Forum.
WEBSPACE FÜR DEINE HOMEPAGE

Von ISI getestete Hosting Angebote


hoonix.ch unser Tipp für Webspace zum Bau Deiner Homepage
AKTIVE MITGLIEDER