ISI-Dokumentenarchiv
Den gesamten Schriftverkehr mit den Urheberverbänden,
Gerichten etc. finden Sie hier.
30.04.2011
Die Generalversammlung der IG Schweizer Internetradio
wird am 30. April 2010 in Küsnacht ZH ausgetragen.
Gastgeber ist Swiss Internet Radio GmbH. Die Mitglieder
werden gebeten sich hier
an-/abzumelden.
Wegbeschreibung
zur diesjährigen GV
Präsidentenbericht
des sechsten Vereinsjahres 2010/2011
Protokoll
der Generalversammlung 2010
Traktandenliste
der Generalversammlung 2011
11.11.2010
Nach der mündlichen Anhörung der Nutzerverbände
bei der Eidgenössischen Schiedskommission in Bern
am 4. November trifft der Entscheid des Genehmigungsverfahrens
des neuen GT S (Gemeinsamer Tarif S) ein der zwischen
dem 1. Januar 2011 und 31. Dezember 2013 die Urheberrechtsentschädigungen
für Sendeunternehmen regeln wird. Die Schiedskommission
weist den Antrag von Swissperform ab welche eine Anpassung
der Leistungsschutzrechte ans EU-Recht forderte (es gebe
keine Erhöung der Maximalentschädigung von 3%
für die Leistungsschutzrechte). Der eingereichte
Tarif vom 18. Mai 2010 wird mit folgenden Änderungen
genehmigt: Die Ziffer 7.2 wird gestrichen. In den Ziffern
13.1.a, 13.1.b, 13.2.a und 13.2.b ist der Begriff 'Nettoeinnahmen'
zu streichen und durch den Begriff 'Nettowerbeeinnahmen'
zu ersetzen. In Ziffer 30 sind neu vierteljährliche-
statt monatliche Meldungen vorzusehen.
03.08.2010
Noch immer klafft ein grosses Ausgabenloch in den Kassen
bei vielen Amateurradios. Ohne Einnahmen können auf
Dauer keine Urheberrechte bezahlt werden. Dank dem technologischen
Fortschritt in der Streaming Media Technologie und der
steigenden Open Source Community sind professionelle Statistiktools
für Internetradiosender erschwinglicher geworden.
Dadurch können Webcaster das Konsumverhalten ihrer
Hörer analysieren und belegen. Der ISI-Vorstand beschliesst
nach dem heutigen Besuch bei Mediabox
GmbH
eine engere Zusammenarbeit mit dem Mediavermarkter einzugehen
damit Amateurradios in Zukunft auch Werbeeinahmen erzielen
können.
03.07.2010
ASROC ist zu Gast bei ISI in Küsnacht ZH. ASROC präsentiert
ihr Statistiktool für SHOUTcast und eine Studie zum
Konsumverhalten von Internetradiohörern der ASROC-Sender.
Eine engere Zusammenarbeit mit unserem Westschweizer Partnerverband
wird beschlossen. Durch Shiva vom Piratenradio.ch
werden wir aufmerksam auf Mediabox GmbH.
26.04.2010
Bei unserem Gespräch mit der SUISA betreffend Zahlungsmodalitäten
unserer Mitglieder im Zusammenhang mit dem ausgehandelten
GT S Vertrag konfrontierte uns Andreas Wegelin mit der
Forderung nebst der Entschädigung für das Jahr
2010 zusätzlich das Jahr 2009 abgelten zu müssen.
Dazu hat die SUISA die für das Jahr 2010 ausgehandelten
Mindestentschädigungen einfach in den alten GT S
Vertrag aus dem Jahr 2004 übertragen. Bei Nichtbezahlung
drohe uns Sendeverbot und Eintreibung der geschuldeten
Gelder via EOS Debita AG
.
Der gehässige Unterton aus Furcht vor der digitalen
Zukunft aus dem Internet hat bei der SUISA wieder Überhand
genommen.
Die IG Schweizer Internetradio offerierte der SUISA/Swissperform
die Bezahlung der geforderten Urheberrechtsentschädigungen
ab 1. Januar 2010 gemäss ausgehandeltem GT S 2010
Tarifvertrag. Der Mehrheit unserer Mitglieder ist es aus
finanziellen Gründen nicht möglich das Jahr
2009 en bloc abzugelten. Auch der Westschweizer Partnerverband
ASROC wird mit dieser Forderung konfrontiert. Nicht jedes
Mitglied verfüge über ausreichend Mittel. Eine
juristische Stellungsnahme folgt in den nächsten
Tagen.
17.04.2010
Die Generalversammlung der IG Schweizer Internetradio
wurde am 17. April 2010 in Winterthur ausgetragen. Gastgeber
war Bigbeat.ch.
Anfahrtsplan
zur diesjährigen GV per ÖV oder Auto
Präsidentenbericht
des fünften Vereinsjahres 2009/2010
Traktandenliste
der Generalversammlung
02.01.2010
Das neue Internet
Radio Wiki dient als Enzyklopädie des Internetradios
und beantwortet häufig gestellte Fragen von Neueinsteigern
und Enthusiasten. Darüber hinaus publizieren wir
hier Aktivitäten und Fakten der IG
Schweizer Internetradio
.
07.09.2009
Günter Sahr und Carl Flisch folgen der freundlichen
Einladung von green.ch
und erfahren mehr vom neuen Webradioportal mp3-radio.ch
.
Angestrebt wird eine Partnerschaft. Gegen Werbesekunden
bietet green.ch
unseren Mitgliedern individuell Bandbreite, Serverhousing
etc. an. Grösstes Anliegen ist das Statistiktool
für SHOUTcast welches den Webcastern den Zugang zum
Schweizer Werbemarkt ermöglichen soll (PubliGroupe/RadioTele,
Goldbachmedien/Ringier, The Cover Media AG).
06.07.2009
Eintreffen der Präsidalverfügung der ESchK betreffend
Gemeinsamen Tarif S (GT S). Die Parteien erhalten eine
Frist bis zum 17. August 2009 gegen das Gesuch der SUISA/Swissperform
Beschwerde einzureichen. Ohne Gegenbericht der Parteien
tritt der von den Nutzerverbänden (ISI Tarifgenehmigung
vom 15.06.2009) ausgehandelte Tarif ab 1. Januar 2010
in Kraft.
24.06.2009
Im heutigen Email informiert uns die SUISA, dass sie die
Uneinigkeit mit den Nutzerverbänden der Webcaster
bedaure. Sie ermahnt uns den vorliegenden Tarifentwurf
vom 15. Juni 2009 bedingungslos (ohne Zusatzstufe) zu
akzeptieren - andernfalls werde man bei der ESchK die
Verlängerung des strittigen Tarifs Anno 2004 beantragen.
Um die Wogen zu glätten schliessen wir uns UNIKOM
an und genehmigen den Tarifentwurf vom 15. Juni 2009 inkl.
Ziffer 13.4 ohne Änderungen.
ISI-Tarifgenehmigung
des GT S Entwurfs vom 15.06.2009
23.06.2009
Prompt antwortet die SUISA auf unseren Vorschlag vom 18.
Juni 2009 und bietet uns zwei Möglichkeiten an:
1. Wir erklären uns nachträglich einverstanden
mit dem Tarifentwurf vom 15. Juni 2009
2. Wir bestreiten den Tarifentwurf vom 15. Juni 2009 und
beschweren uns direkt bei der ESchK
Nochmals versucht der Präsident telefonisch mit Andreas
Wegelin (SUISA) die Sache zu bereinigen. Er einigt sich
mit der SUISA auf folgenden Vorschlag der nochmals mit
Swissperform besprochen werden müsse:
Amateur-Webradios mit 6001 bis 30000 Slots bzw. 15000
Slots zahlen CHF 150 für Urheberrechte und CHF 150
für verwandte Schutzrechte. Begründet wird die
Notwendigkeit dieser zusätzlichen Stufe mit der Tatsache,
dass grössere Webcaster Bandbreite zum Nulltarif
gesponsort bekämen. Viele Schweizer Internetserviceprovider
(ISP) besitzen überschüssige Bandbreite welche
gratis abgegeben werde. Die Mehrheit der ISI-Mitglieder
profitieren von diesem Feature. Provider sind an grösseren
Sender deshalb interessiert weil im Gegensatz zu einem
Dutzend Kleinen weniger administrativen und technischen
Aufwand entstehe. Die Bandbreitenkosten betragen in Deutschland
rund die Hälfte weshalb kleinere Webcaster vorzugsweise
ihre Streamserver dort anmieten.
15.06.2009
Wir werden von grösseren Amateur-Webradios darauf
hingewiesen, dass auf Hörerwunsch in mehreren Audioformaten
gestreamt werde. Dadurch vervielfacht sich die Slotzahl
erheblich. Es handelt sich um Sender welche seit mehreren
Jahren aktiv sind und sich mit einem Nischenprodukt erfolgreich
etablieren konnten. Auch diese Webcaster finanzieren sich
aus eigener Tasche, weshalb wir die SUISA bitten eine
weitere Tarifstufe dem Entwurf vom 15. Juni 2009 hinzuzufügen:
Die Entschädigung beträgt monatlich
mindestens:
Art. 18
e) Amateur-Webradios
Für Webradios, die von Personen nicht berufsmässig
in ihrer Freizeit betrieben werden
gelten folgende Vergütungssätze:
Für Urheberrechte:
6001-30000 Slots (gleichzeitige mögliche Zugriffe):
CHF 120
Für Verwandte Schutzrechte:
6001-30000 Slots (gleichzeitige mögliche Zugriffe):
CHF 120
Sender ab 30001 Slots zahlen die monatliche Mindestentschädigung
für UKW-Sender:
CHF 330 für Urheberrechte und CHF 100 für verwandte
Schutzrechte.
ISI-Vorschlag
vom 18.06.2009
Tarifentwurf
GT S vom 15.06.2009 in Deutsch
Tarif
commun S Emetteurs du 15/06/2009 en français
09.06.2009
Am 9. Juni 2009 geschieht das Unglaubliche. Es gelingt
den Nutzerverbänden die Verwertungsgesellschaften
von der Pionierrolle der Webcaster als Amateur-Webradio
(Freizeitradio) zu überzeugen und einen finanzierbaren
Tarif auszuhandeln. Der neue GT S Tarif welcher am 1.
Januar 2010 in Kraft treten soll beinhaltet folgende Neuerung:
Die Entschädigung beträgt monatlich
mindestens:
Art. 18
e) Amateur-Webradios
Für Webradios, die von Personen nicht berufsmässig
in ihrer Freizeit betrieben werden
gelten folgende Vergütungssätze:
Für Urheberrechte:
bis 500 Slots (gleichzeitige mögliche Zugriffe):
CHF 60
501-1000 Slots (gleichzeitige mögliche Zugriffe):
CHF 80
1001-6000 Slots (gleichzeitige mögliche Zugriffe):
CHF 100
Für Verwandte Schutzrechte:
bis 500 Slots (gleichzeitige mögliche Zugriffe):
CHF 60
501-1000 Slots (gleichzeitige mögliche Zugriffe):
CHF 80
1001-6000 Slots (gleichzeitige mögliche Zugriffe):
CHF 100
Protokoll
der Tarifverhandlungssitzung GT S
02.06.2009
An der dritten Tarifverhandlungssitzung vom 9. Juni 2009
sind wir zu Gast bei der Schweizerischen Interpretengesellschaft
in Zürich. Der Tarifentwurf vom 2. Juni 2009 sieht
folgenden Vorschlag für Webcaster vor:
Art. 18
e) Amateur-Webradios
Für Webradios, die von Personen nicht berufsmässig
in ihrer Freizeit betrieben werden
und auf die maximal 500 gleichzeitige Zugriffe möglich
sind, gelten folgende Vergütungssätze:
Für Urheberrechte: CHF 60
Für Verwandte Schutzrechte:
- bei einem Anteil geschützter Tonträger von
maximal 10 %: CHF 10
- bei einem Anteil geschützter Tonträger von
maximal 50 %: CHF 30
- bei einem Anteil geschützter Tonträger von
über 50 %: CHF 60
Die IG Schweizer Internetradio begrüsst das Entgegenkommen
der SUISA, kritisiert jedoch die Beschränkung auf
500 gleichzeitige Zugriffe. Wie bereits mehrfach erklärt
multiplizieren sich die Kosten je mehr gleichzeitige Zugriffe
ein Sender hat. Wir schlagen deshalb der SUISA vor die
Limitierung ganz zu streichen.
Tarifentwurf
GT S vom 02.06.2009 in Deutsch
Tarif
commun S Emetteurs du 02/06/2009 en français
11.05.2009
An der zweiten Tarifverhandlungssitzung
in Biel verteidigt die SUISA die jährliche Mindestentschädigung
für Internetradiosender in der Höhe von CHF
3'000 und begründet, dass bereits bei dieser Summe
kaum etwas an die Urheber abfalle. Die IG Schweizer Internetradio
wiederholt abermals die Sendeunternehmen seien defizitär
(privat finanziert) und deshalb sprenge die geforderte
Entschädigung das Budget eines Hobbysenders deutlich.
Der Verband Schweizer Privatradios führt aus, dass
sich eine niedrigere Mindestentschädigung durch eine
sehr grosse Anzahl an Kunden, die sie bezahlen, dennoch
für den einzelnen Urheber rechnen könnte. Die
ISI verteilt den Anwesenden den ISI-Gegenvorschlag welcher
eine monatliche, symbolische Abgeltung von CHF 20 für
Hobbysender vorschlägt. Der SUISA ist die Entschädigung
zu tief - über die Schmerzgrenze muss noch verhandelt
werden. Die nächste Verhandlungssitzung soll am 9.
Juni 2009 in Zürich stattfinden.
Protokoll
der Tarifverhandlungssitzung GT S
ISI-Gegenvorschlag
vom 11.05.2009
25.04.2009
An der diesjährigen Generalversammlung vom 25. April
2009 waren wir zu Gast bei Techno-Work in Basel. Folgende
Dokumente sind zurzeit verfügbar:
Präsidentenbericht
des vierten Vereinsjahres 2008/2009
Protokoll
GV 2009
Traktandenliste
der Generalversammlung
16.04.2009
Gemeinsame Beschlussfassung zum neuen GT S Tarif zwischen
den Vertretern der Nutzerverbände im Hotel Schweizerhof
in Zürich. Wir nehmen zur Kenntnis, dass die Mehrheit
der Privatsender in den roten Zahlen sind. Statt dem Ausdruck
'Nicht-kommerziell' müssen wir eine neue Formulierung
finden die uns eindeutig von den nicht-kommerziellen Sendeunternehmen
unterscheidet. Internetradiosender welche defizitär
sind und keine bzw. zu geringe Einnahmen erwirtschaften
mit denen sie nicht überlebensfähig sind sollen
statt einer Mindestentschädigung einen symbolischen
Beitrag an die SUISA und Swissperform abtreten. An der
juristischen Formulierung wird noch gefeilt - wir hoffen
sehr einen Lösungsvorschlag an der nächsten
Tarifverhandlungssitzung am 11. Mai 2009 in Biel präsentieren
zu können.
26.03.2009
Die Delegation der IG Schweizer Internetradio nimmt erstmals
an den GT S Tarifverhandlungen bei der SUISA/Swissperform
teil. Da die geforderten Mindestentschädigungen das
Budget der Webcaster bei weitem übersteigen erhielten
wir einen Monat Zeit um gemeinsam mit den anderen Nutzerverbänden
einen Lösungsvorschlag auszuarbeiten.
Protokoll
der Tarifverhandlungssitzung GT S
Tarifentwurf
GT S vom 16.02.2009
17.02.2009
Die SUISA lädt die IG Schweizer Internetradio erstmals
als Nutzerverband an die bevorstehenden GTS-Tarifverhandlungen
ein. Zu unserer Überraschung wurden die Mindestentschädigungen
erhöht. Nun fordert die SUISA doppelt soviel wie
die IFPI. Gemessen am Budget eines Webcasters ergibt dies
jährlich eine Gebühr von 50-300% der Ausgaben.
PDF-Kopie
des Einladungsschreibens
04.02.2009
Wir beantworten den Brief an unser Mitglied Thats-Me.ch
und erinnern die Abt. Kundendienste und Lizenzierung das
wir die Kooperationsbereitschaft der SUISA zur langfristigen
Lösungsfindung vermissen. Die Nicht-Einladung an
Tarifverhandlungen unseres Verbands, diktierte Mindestentschädigungen
sowie die Rechtsmittelbelehrung an einzelne ISI-Mitglieder
lösen das Problem nicht.
PDF-Kopie
meines Antwortschreibens an die SUISA Abt. Kundendienste
und Lizenzierung
27.01.2009
Die Süddeutsche Zeitung
greift offen im vorliegenden Artikel den Bundesverband
der Musikindustrie an und wettert über den versuchten,
marktbeherschenden Missbrauch im Zusammenhang zur Bekämpfung
der digitalen Kopie. Internet-Provider sollen für
die sogenannte Three Strikes and You're
Out-Strategie gewonnen werden. Nach drei Verwarnungen
wegen illegaler Downloads (ausgesprochen durch die Provider)
soll die Drosselung und Sperrung des Internet-Zugangs
für uneinsichtige Nutzer stehen. Ein Vorgehen, das
man bislang nur aus diktatorischen Staaten kennt.
PDF-Kopie
des Artikels vom 27.01.2009 von Dirk von Gehlen
23.01.2009
Die SRG beantwortet meinen Fax vom 21.01.2009 und zeigt
sich offen zu einer zukünftigen Kooperation bei Anlässen
mit ähnlichem Inhalt.
SRG-Antwort
vom 23.01.2009 von Max W. Gurtner, Leiter Unternehmenskommunikation
21.01.2009
Die SUISA Abt. Lizenzierung und Kundendienste
(Fabian Müller)
ersucht unser Mitglied Thats-Me.ch
den beigelegten GTS Fragebogen auszufüllen und fristgerecht
zu retournieren.
SUISA-Brief
vom 21.01.2009 an unser Mitglied Thats-Me.ch
21.01.2009
Wir erfahren per Zufall vom Podiumsgespräch der SRG
Radio und Fernsehen der Zukunft
am 22. Januar 2009 im Hotel Krone in Zürich-Unterstrass.
ISI-Fax
vom 21.01.2009 an Andreas Walpen, Generaldirektor SRG
20.01.2009
Die IG Schweizer Internetradio stellt ein Gesuch zur Teilnahme
als Nutzerverband an den diesjährigen GT S-Tarifverhandlungen,
welche durch die SUISA-Abteilung Kundendienste
und Lizenzierung (Direktor Andreas Wegelin) organisiert
werden. Die ISI nahm zuletzt an den Swissperform Verhandlungssitzungen
zum Zusatztarif GT S im Winter 2007/2008 teil und vertrat
die Interessen der ihr angeschlossenen Mitglieder an der
mündlichen Anhörung bei der Eidg. Schiedskommission
in Bern vom 23. Juni 2008.
ISI-Gesuch
vom 21.01.2009 an die SUISA-Abteilung Kundendienste und
Lizenzierung
09.01.2009
In der Printausgabe des Tages-Anzeigers in der
Rubrik Schweiz auf Seite 3 nimmt Philippe
Perreaux Stellung zu den IFPI-Betreibungen und der den
Webcastern einseitig oktroyierten Mindestentschädigung
welche den Grundsatz der Angemessenheit
von Tarifen (Art.
60 URG) ignoriert.
PDF-Kopie
des Tages-Anzeiger-Artikels: Schweizer
Internetradios kämpfen ums Überleben
03.01.2009
Trotz hängigem Entscheid des Preisüberwachers
betreibt die IFPI Schweiz erstmals sechs Schweizer Internetradios,
darunter ein ISI-Mitglied für die unbezahlten Forderungen
im Zusammenhang mit dem unterzeichneten IFPI-Webcastingvertrag,
dessen Rechtmässigkeit durch die IG Schweizer Internetradio
bestritten wird.
05.10.2008
Das Schweizerische Medienmagazin Klartext befasst sich
im Artikel "Reale Radiovielfalt" in der Ausgabe
Nr.5/2008, Seite 29 mit dem Schweizer Internetradio und
den Widrigkeiten denen die Betreiber ausgesetzt werden.
Internetradio
- Reale Radiovielfalt
03.10.2008
Bundesrat Moritz Leuenberger, der Vorsteher des Eidgenössischen
Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
(UVEK) beantwortet mein Email vom 12. September 2008 über
den Hürdenlauf der Schweizer Webcaster zwecks der
Lösungsfindung mit den Urheberverbänden IFPI
und SUISA.
Internetradio und Artenvielfalt, Antwort vom Bundesrat,
Seite
01/02
Internetradio und Artenvielfalt, Antwort vom Bundesrat,
Seite
02/02
02.10.2008
Die Eidgenössische Schiedskommission für die
Verwertung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten
(ESchK) sendet ihren endgültigen Beschluss an die
Tarifparteien:
Verwertungsgesellschaft:
- Swissperform (Gesellschaft für Leistungsschutzrechte)
Nutzerverbände:
- IG Schweizer Internetradio (Verband der Schweizer Webcaster
/ Internetradio und Web-TV)
- Telesuisse (Verband Schweizer Regionalfernsehen)
- Unikom (Verband nicht-kommerzorientierter Lokalradios)
- Union romande de radios régionales (Verband der
Regionalfernsehen in der Romandie)
- VSP (Verband Schweizer Privatradios)
im Zusammenhang mit dem Beschluss vom 30. Juni 2008 betreffend
Zusatztarif Swissperform zum Gemeinsamen Tarif S.
32-seitiger
Beschluss vom 30. Juni 2008
01.10.2008
Treffen der Präsidenten des Verbands
Schweizer Privatradios (VSP)
und der IG Schweizer Internetradio
(ISI) in Zürich im Zusammenhang mit einer möglichen,
engeren Zusammenarbeit zwischen den beiden Branchenverbänden.
29.09.2008
Interview mit dem Schweizer Medienmagazin
Klartext
in Bern zwecks Thematisierung IG Schweizer Internetradio
und der Streit mit der IFPI Schweiz sowie der SUISA
in Bezug auf die umstrittenen Mindestentschädigungen
zur Entgeltung von Urheberrechten.
12.09.2008
Email an den Vorsteher Moritz Leuenberger des UVEK
(Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation)
zwecks Aufklärung über die Stolpersteine seitens
der Urheberverbände und Behörden mit denen wir
täglich konfrontiert werden im Kampf für eine
fairere Gebührenpolitik für Webcaster in der
Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein.
11.09.2008
Der Verband Schweizer Privatradios
(VSP)
,
die Union Romande de Radio Regionales
(RRR)
und die Schweizerische Rundfunksgesellschaft
(SRG)
luden Vertreterinnen und Vertreter der Radiobranche zum
diesjährigen RadioDay
nach Zürich ein. Nach der Eröffnungsrede des
BAKOM-Vizedirektors Matthias Ramsauer, der uns über
den momentanen Stand der DAB- und UKW-Konzessionszuteilung
informierte folgten wir der spannenden "mit vielen
Witzeinlagen gespickten" Präsentation über
Radiowerbung - die Macht des Unbewussten von
Dr. Georg Häusel des Deutschen Marktforschungsunternehmens
Nymphenburg
,
das sich seit über dreissig Jahren auf die Marketing-orientierte
Hirnforschung spezialisiert. Bundesrat
Moritz Leuenberger's
Referat Qualität ist messbar vermittelte
uns eindrücklich die Entwicklung des Privatradios
in den letzten fünfundzwanzig Jahren vom stereotypen
Steinzeitradio, welches noch bis in die späten Siebzigerjahre
durch die SRG in der Schweiz über den Äter lief.
Hervorgehoben wurden die Pionierleistungen damaliger Abenteurer
wie Roger Schawinski mit seinem
Piratensender Radio24
der vom Pizzo Groppera aus Italien via illegal installierten
Relays in der Schweiz sein Programm bis nach Zürich
übertrug. Der Schöpfergeist der Betreiber des
1983 in Bern gegründeten Kultursenders Radio Förderband
(heute Radio BE1
),
das beim BAKOM nur eine befristete Konzession zur Übertragung
eines Musikprogramms erhielt und den redaktionellen Nachrichtenteil
notgedrungen singend durch Prominente verbreitete. Leuenberger
kritisierte jedoch scharf die momentan unter den Lokalradios
herrschende Eintönigkeit. Einschaltquoten und Werbeeinnahmen
dürften nicht zum 1x1 des Radios ausarten. Er wünsche
sich eine blühende Artenvielfalt und keine Gärtner,
die bloss ihre akustischen Monokulturen pflegten. Am Nachmittag
standen drei Workshops auf dem Programm: Digitalradio
- Machbarkeit von Geschäftsmodellen, Radiowerbung
- Gewinnerin der Zukunft und die Konvergenz der
Medien und die dynamische Veränderung des medialen
Konsumverhaltens. Danach folgte die Verleihung des
Titels Radio of the Year 2008. Nach der Schlussrede
der RadioDay-Veranstalter offerierte der VSP/RRR ein Apèro
zu Ehren 25 Jahre Schweizer Privatradios.
Flyer
RadioDay 2008
13.08.2008
Bei unserer Sitzung mit AdLink
Internet Media AG (Goldbach Medien
Gruppe
)
sprachen wir über alternative Werbemöglichkeiten
(Bannerwerbung) für Webcaster. Da kaum ein Mitglied
die erforderlichen Mindestauflage von 500'000 Seitenaufrufen
pro Monat erfüllt, soll die IG Schweizer Internetradio
quasi als Pool-Betreiber fungieren. ISI-Mitglieder welche
vom genannten Pool partizipieren möchten, werden
gebeten sich bei Google-
und Woopra Analytics
zu registrieren und den ID-Code auf ihren Webseiten im
Headbereich einzubauen. Nach einem zweimonatigen Probelauf
wird die IG Schweizer Internetradio die gesammelten Daten
auswerten und mit AdLink erneut in Kontakt treten.
10.07.2008
Wir folgen der Einladung des Preisüberwachers nach
Bern und erklären weshalb kaum ein Webcaster in der
Lage sei Mindestentschädigungen in der aktuellen
Höhe zu bezahlen. Wir appelieren an die IFPI Schweiz
die Pauschalvergütung zu reduzieren und offerieren
einen Kompromisvorschlag von CHF 500 pro Webcaster und
Kalenderjahr zur Entgeltung der Urheberrechte zu Sendezwecken.
Im Fall SUISA/Swissperform wurden die Entschädigungen
bereits durch die Eidg. Schiedskommission (ohne Wissen
über unsere Existenz) im 2006 abgesegnet. Frühste
Rekursmöglichkeit ist die Tarifverhandlung zum neuen
Grundtarif S Ende 2008.
30.06.2008
Die Eidgenössische Schiedskommission (ESchK) entscheidet
sich für die Annahme des von der Swissperform geforderten
Zusatztarifs zum GT S in abgeänderter Form. Sie beträgt
20% bis zu einem maximalen Gesamtvergütungssatz von
3% (zusammen mit der Vergütung nach GT S). Wir gehen
davon aus, dass die Swissperform unter Druck der IFPI
Schweiz Rekurs gegen diesen Entscheid beim Bundesverwaltungsgericht
einlegen wird, da ihre geforderten Maximalentschädigungen
(welche die im Urheberrecht gültigen Tarife (URG
Art. 60 Abs.2) überschreiten würden) bei der
Spruchkammer auf Ablehnung stiessen.
Zusatztarif zum GT S Modifizierter
Text (inkl. Änderungen)
25.06.2008
Antwort des Preisüberwachers und Erhalt von Terminvorschlägen
für eine mündliche Anhörung im Beisein
unseres Juristen.
23.06.2008
Anhörung bei der ESchK
(Eidgenössische Schiedskommission) im Zusammenhang
des geplanten Zusatztarifs zum GT S der von den Urheberverbänden
(allen voran der IFPI) gefordert und dessen Rechtsmässigkeit
von den Nutzerverbänden heftig bestritten wird. Durch
die Neuformulierung des URG Art. 24 Abs.1 würde den
Sendeanstalten verboten werden ohne Entgeltung eine Sicherungskopie
zum Erhalt von seltenen Tonaufnahmen herzustellen bzw.
CD- und Vinylaufnahmen elektronisch ins Sendeformat zu
konvertieren bzw. auf Datenträgern bzw. Festplatten
zu archivieren. Tonaufnahmen die länger als sechs
Monate nicht genutzt werden müssten wieder gelöscht
werden. Die angestrebte Änderung im Urheberrecht
bzw. die vertragliche Bindung durch einen Interimsvertrag
den URG Art. 60 ausser Kraft zu setzen ist inakzeptabel
(auch infolge des Mehraufwands der elektronischen Zugänglichmachung
und der Bandbreitenkosten für die betroffenen Sender).
Seltene Tonaufnahmen würden durch den Verlust des
Originals nach Löschung der Sicherungskopie für
immer verloren gehen. Wir haben die Stellungsnahme des
Preisüberwachers gelesen und sind auch der Meinung,
dass Senden und Kopieren als Einheit zu betrachten ist
und die im URG Art. 60 Abs.2 festgesetzten Entschädigungen
nicht überschritten werden sollten.
ISI
Plädoyer
ISI
Plädoyer - Beilagen
21./23.06.2008
Am 16. März 2008 standen wir zuletzt in Kontakt mit
dem Preisüberwacher im Zusammenhang mit den unfairen,
für Webcaster unerschwinglichen Mindestentschädigungen
zur Entgeltung des Urheberrechts an die SUISA sowie IFPI
Schweiz. Entgegen unserer Annahme (Stand 16.03.2008) endlich
die Möglichkeit zu erhalten unsere Situation aufzuklären
um mit den Urheberverbänden doch noch eine Einigung
zu erzielen wurden mir vom zuständigen Beamten einzelne
Textstellen aus dem Schriftverkehr mit der IFPI zitiert.
Angeblich sei es nicht erwiesen, dass Webcasting nicht
profitabel sei und wir die Mindestentschädigungen
von CHF 3'200 (IFPI) sowie ca. CHF 3'000 (SUISA) nicht
berappen könnten. Offenbar stand der Preisüberwacher
erneut im Kontakt mit der IFPI und liess sich von deren
Version überzeugen. Mit meinem Orientierungsmail
zum Thema Webcasting und dessen Kosten (inkl. IFPI-Schriftverkehr)
vom 23. Juni 2008 an den Preisüberwacher hoffen wir
weiterhin auf eine faire Behandlung und die Möglichkeit
einer Anhörung im Beisein unseres Juristen.
18.06.2008
Treffen mit Robert de Heer von der PUBLIGroupe
in Lausanne. Es geht um die Entwicklung eines Plugins
zwischen der von unseren Mitgliedern eingesetzten Streamingsoftware
und der Applikation von PUBLIGroupe. Die Programmierung
einer Schnittstelle für ICEcast ist aufgrund des
offenen Codes deutlich einfacher als die Integration in
SHOUTcast. Da über 70% der Hörer via SHOUTcast
auf unsere Streams zugreifen hoffen wir trotz Hindernisse
in den nächsten Monaten eine brauchbare Lösung
zu finden. Es bedarf die Zusammenarbeit mit den Providern,
welche die SHOUTcast-Server hosten.
12.06.2008
Interview mit Urs Walther der in Auftrag der Fachzeitschrift
Media
Trend Journal in Bern einen Beitrag über die
Entwicklung des Webcastings und dessen zukünftige
Bedeutung für die Werbeindustrie schreibt.
Media Trend Journal, Ausgabe 6/2008
:
Terra
incognita (ein Beitrag von Christoph Walther)
Beim BAKOM
gemeldete Internetradioprogramme
23.-24.05.2008
In Fürigen beim Bürgenstock fand das 8.
Musiksymposium der Schweizer Musikbranche statt. Im
Gegensatz zum Vorjahr - wo Vertreter der Musikindustrie
zum alljährlichen Klagelied über sinkende CD-Verkaufszahlen
einstimmten und die Notwendigkeit repressiver Massnahmen
gegen schmarotzende Filesharer und Webcaster ins Auge
fassten um sich im Sturmangriff ins Schlachtgemetzel zu
stürzen – wurden die Vertreter webbasierter Dienste
ernst genommen und es entstand ein reger Meinungsaustausch.
Verblüfft waren wir über den Vortrag der Musikindustrie
die infolge Fehlverhalten (Aufgleisen von userunfreundlichen
Mammutprojekten, welche kein Schwein interessierte; Gleichgültigkeit
gegenüber innovativen Projekten wie z.B. restorm.com,
Strafverfolgung gegen Webcaster, die mangels Einnahmen,
die überhöhten Forderungen nicht berappen konnten)
sich gleich selbst an den Pranger stellte. Wir sind überzeugt,
dass jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen ist in die
Startlöcher zu schlüpfen und mit den Labels,
Urheberverbänden und Verwertungsgesellschaften doch
noch eine für jeden Webcaster zahlbare Lösung
zu finden. Die IG Schweizer Internetradio, die Digitale
Allmend sowie Restorm.com hoffen, dass auch die Organisatoren
des Symposiums den Handlungsbedarf erkennen und uns mehr
Spielraum für eigene Panels im nächsten Jahr
geben werden.
05.05.2008
Die ESchK
(Eidg. Schiedskommission) kündigt an, dass es
im Fall der umstrittenen Zusatztarife zum GT S sowie GT
Y eine Anhörung geben wird an der die Nutzerverbände,
welche die Rechtmässigkeit der Tarife bestreiten,
Gelegenheit haben werden ihre Stellungsnahmen persönlich
abzugeben.
21.04.2008
Am Meeting mit Action
Swiss Music und der Schweizerischen
Interpretengesellschaft diskutierten wir über
die Möglichkeit einer Übergangslösung für
die Abgeltung von Urheberrechten an die Interpreten. Noch
erhalten die Webcaster keine Beiträge von der Billag
und es existiert kein Werbemarkt. Zum Bemusterungsthema
durch Schweizer Interpreten offerierte man uns die Veröffentlichung
der Senderportraits sämtlicher ISI-Mitglieder auf
den Webseiten um die Interpreten auf den alternativen
Distributionskanal Webcasting aufmerksam zu machen. Die
Webcaster könnten zukünftig mp3-Files direkt
von ausgewählten Künstlern herunterladen wodurch
die kostenaufwändige, physikalische Bemusterung entfiele.
15.04.2008
An der Sitzung zwischen dem Verband
Swissstream und der IG Schweizer Internetradio ging
es hauptsächlich um den Austausch von Synergien und
gemeinsamen Interessen. Die Swissstream vertritt vor allem
die Interessen von Anbietern die Radio- und Fernsehprogramme
in der Schweiz weiterverbreiten entweder über Kabelnetz
oder Internet (z.B. Bluewin-TV
oder Zattoo).
Beide Verbände nehmen bzw. nahmen an Tarifverhandlungen
mit der Swissperform teil. Während die ISI an den
Tarifverhandlungen zu den Zusatztarifen zum GT S+Y ihre
Mitglieder vertrat, nimmt die Swissstream zurzeit an den
Tarifverhandlungen zum GT 4d (digitale Speichermedien),
GT 12 (virtuelle Videorecorder) und einem noch zu bestimmenden
Tarif für Musikhandys teil.
10.04.2008
Die ISI folgt der Einladung der Radio
Tele AG (PUBLIGroupe
S.A.) einem international tätigen Marketing-,
Verkaufs- und Dienstleistungsunternehmen für Medien
und Werbetreibende. Die PUBLIGroupe bietet ab Mai 2008
einen neuen Radiowerbepool zugeschnitten auf
das Medium Webcasting und dessen Integration im Internationalen
Werbemarkt.
28.03.2008
Die IG Schweizer Internetradio traf The
Cover Media AG - ein Unternehmen spezialisiert auf
die Produktion und Distribution von Radio-, TV- und Kinowerbung.
Viele innovative Webcasting-Projekte sind wegen des Fehlen
eines Werbemarkts in ihrer Existenz bedroht und so ist
es im Interesse unseres Verbands die Werbebranche für
das junge Medium Webcasting zu gewinnen.
27.03.2008
«Manche Piraten nützen der Musikindustrie»
ein Beitrag von Angela Barandun im Tages-Anzeiger
zum Streit der Schweizer Disc-Jockeys mit der IFPI Schweiz.
26.03.2008
«Kein Recht auf teures Hobby» ein Beitrag
von Eric Baumann im Tages-Anzeiger
zum Streit der Schweizer
Disc-Jockeys und dem Verband der Schweizer Webcaster
mit der IFPI Schweiz.
19.03.2008
Eintreffen der Präsidialverfügung von der Eidgenössischen
Schiedskommission für die Verwertung
von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten im
Zusammenhang mit dem Streitfall über Sinn und Unsinn
des Zusatztarifs zum Gemeinsamen Tarif S (zur Entschädigung
von Urheberrechten an Musik im Radio- und Fernsehen) sowie
Y (zur Entschädigung von Urheberrechten an Musik
im Abonnements-Radio und -Fernsehen). Der Tarif bezieht
sich auf die Vervielfältigung von im Handel erhältlichen
Ton- und Tonbildträgern festgehaltenen Darbietungen
und Aufnahmen nicht theatralischer Musik zu Sendezwecken
im Sinne von Art. 24b URG. Die Gültigkeit ist auf
den Zeitraum vom 1. Juli 2008 bis 31. Dezember 2009 beschränkt
- quasi eine Übergangslösung bis zur Revision
des Gemeinsamen Tarif S+Y. Die Höhe der Entschädigung
liegt bei einem Zuschlag von 10-60% je nach Art der Vervielfältigung
basierend auf den 1.4% der im Gemeinsamen Tarif S+Y geregelten
Leistungsschutzrechte. Die Mehrheit der Nutzerverbände
bestreitet die Rechtmässigkeit dieses Zusatztarifs.
Aufgrund der hohen Streamingkosten sowie infolge des technologischen
Fortschritts müssen sämtliche Tonträger
ins Sendeformat (mp3/OggVorbis/AAC+) komprimiert werden.
Wir sprechen daher von einer Zugänglichmachung nicht
aber von einer Vervielfältigung.
18.03.2008
Unser Jurist Philippe Perreaux beantwortet den IFPI-Brief
(26.02.2008) und weist die IFPI erneut daraufhin, dass
durch die Gebührenpolitik der IFPI ein legales Webcasting
in der Schweiz nicht be- sondern verhindert
wird. Die ISI steht in Kontakt mit dem Preisüberwacher
und der Mehrheit der Major Labels. Die ISI nimmt zur Kenntnis,
dass die IFPI Schweiz das Webcasting (die unbestrittene
Zukunft des Radios) mit der sogenannten Piraterie
des p2p-Sharings gleichstellt und Schweizer Internetradios
mit Straf- und Betreibungsandrohungen zur Schliessung
nötigt. Weiterhin ist die IG Schweizer Internetradio
an einer Konfliktlösung mit der IFPI Schweiz interessiert
und offeriert Alternativen.
ISI-Antwort
versandt an IFPI Schweiz (18.03.2008)
15.03.2008
Die Generalversammlung der IG Schweizer Internetradio
findet in Bern statt. Gastgeber war TranceRadio.ch
Die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung detailiert:
- Wiederwahl des amtierenden Präsidenten
- Wiederwahl der Vorstandsmitglieder: Günter Sahr,
Christoph Zimmermann und Stefan Brumann
- Rücktritt der Vorstandsmitglieder: Patrik Jungo
und Stefan Moser
- Neuwahl des Vorstandsmitglieds: Philippe Perreaux
Präsidentenbericht
des dritten Vereinsjahrs 2007/2008
Protokoll
GV 2008
07.03.2008
Der Internetmarkt boomt schreiben die Schweizer Marketingunternehmen.
Durch die Revison des RTVG werden herkömmliche Radios
mit Internetradios gleichgestellt. Dennoch existiert kein
Werbemarkt für Webcaster obwohl einige Sender bereits
die 10'000 Hörergrenze pro Tag überschreiten.
Die IG Schweizer Internetradio startet ein Rundschreiben
an Marketingunternehmen, die sich auf Radiowerbung spezialisieren.
06.03.2008
Die ISI nimmt Kontakt mit dem Preisüberwacher auf.
Es stellt sich heraus, dass die IFPI-Mindestentschädigung
nur mit den Lokalradiobetreibern ausgehandelt wurde. Terrestrische
(herkömmliche) Radioveranstalter sind im Markt ganz
anders positioniert als Webcaster, da sie einerseits Subventionen
durch die Billag erhalten, andererseits bereits ein Werbemarkt
existiert durch den sie Einnahmen generieren können.
26.02.2008
Die IFPI reagiert auf unser Schreiben vom 14. Februar
2008 und weist auf die angebliche Rücksprache mit
dem Preisüberwacher hin, der die Gebührenhöhe
abgesegnet habe.
IFPI-Reaktion (26.02.2008) Seite
01/03
IFPI-Reaktion (26.02.2008) Seite
02/03
IFPI-Reaktion (26.02.2008) Seite
03/03
18.02.2008
Teilnahme der ISI-Delegation an der Verhandlungssitzung
zum SWISSPERFORM Zusatztarif GT S und GT Y in den Räumlichkeiten
der SIG
(Schweizerische Interpretengesellschaft) in Zürich.
16.02.2008
Radio 108 und RadioCrazy Classical&Jazz erhalten erneut
Zahlungserinnerungen durch die IFPI Schweiz zugesandt.
Unsere Korrespondenz mit der IFPI Schweiz veröffentlichen
wir ab sofort als PDF-Dokumente im ISI-Forum.
14.02.2008
ISI nimmt durch einen spezialisierten Juristen Stellung
zu den Zahlungsaufforderungen seitens der IFPI an ausgewählte
ISI-Mitglieder und signalisiert erneut die Verhandlungsbereitschaft
zur Findung einer dauerhaften Lösung in gegenseitigem
Einverständnis.
Juristisches
Gutachten versandt an IFPI Schweiz (14.02.2008)
21.01.2008
Teilnahme der ISI-Delegation an der Verhandlungssitzung
zum SWISSPERFORM Zusatztarif GT S und GT Y in den Räumlichkeiten
der SIG
(Schweizerische Interpretengesellschaft) in Zürich.
18.01.2008
ISI-Mitgliedersitzung in Olten SO. Beschlussfassung: Strategische
Ziele/Prioritäten 2008.
15.01.2008
Eintreffen der IFPI-Antwort zur Stellungsnahme von RadioCrazy
vom 24. Dezember 2007. Die IFPI weise ausdrücklich
daraufhin, dass beim Webcasting naturgemäss nicht
nur nationales Urheberrecht gelte, sondern auch ausländisches.
Das Pressdatum der verwendeten Tonträger sei daher
irrelevant.
14.01.2008
Teilnahme der ISI-Delegation an der Verhandlungssitzung
zum SWISSPERFORM Zusatztarif GT S und GT Y in den Räumlichkeiten
von Radio
Energy in Zürich.
Anschliessend kurzes Gespräch mit Dr. Peter Vosseler
(IFPI Schweiz). Die ISI möchte nach den erfolgreichen
Gesprächen mit den IFPI-Mitgliedern nun auch die
IFPI-Geschäftsleitung miteinbeziehen und über
mögliche Formen eines zukünftigen Webcastingvertrags
weiterverhandeln. Dr. Vosseler weist daraufhin, dass auf
Druck der IFPI
International keine Reduktion der Mindestentschädigung
von CHF 3'000 aushandelbar sei. Entweder finden wir eine
alternative Lösung (wie z.B. Live365) oder IFPI sehe
sich veranlasst gegen ein ISI-Mitglied den Rechtsweg zu
beschreiten um einen Präjudiz zu statuieren.
09.01.2008
SWISSPERFORM
lädt die IG Schweizer Internetradio an die Verhandlungssitzungen
zum Zusatztarif GT S und GT Y ein der ab 1. Juli 2008
die Überspielrechte für die verwandten Schutzrechte
regeln wird. Der Vorstand der IG Schweizer Internetradio
begrüsst diese Geste, da sich die Schweizer Webcaster
mit Mindestentschädigungen konfrontiert sehen, die
in keinem Verhältnis zu ihrem Budget stehen.
24.12.2007
Schriftliche Stellungsnahme von RadioCrazy zu den IFPI-Vorwürfen
mit Hinweis, dass mehrheitlich Tonträger verwendet
werden die unter URG Art.39 fallen.
17.12.2007
Briefliche Stellungsnahme des ISI-Vorstands an IFPI Schweiz
zum Fall 'Radio 108' und Orientierung über laufende
Gespräche mit den IFPI-Mitgliedern.
14.12.2007
IFPI Schweiz sendet Zahlungsaufforderung an ISI-Mitglied
RadioCrazy
Classical&Jazz zur Entgeltung von Urheberrechten
für den Zeitraum 2005-2008 (CHF 16'352.20) trotz
laufender Gespräche zwischen den IFPI-Mitgliedern
und dem ISI-Vorstand.
02.11.2007
Kontaktaufnahme mit der Stiftung
Konsumentenschutz im Zusammenhang 'SKS auf Konfrontationskurs
mit der IFPI Schweiz'.
01.11.2007
Prompte Antwort der IFPI Schweiz: Die IFPI werde im Falle
von Urheberrechtsverletzungen durch ISI-Mitglieder gegen
diese direkt vorgehen.
24.10.2007
ISI Vorstand bittet IFPI Schweiz sämtliche Korrespondenz
zum Fall 'Radio 108' an die offizielle Vereinsadresse
zu richten.
17.10.2007
Trotz Rückblick auf positive Gespräche mit diversen
IFPI Mitgliedern erhält das ISI-Mitglied Radio
108 eine Zahlungsaufforderung für die Entschädigung
von Urheberrechten durch die IFPI Schweiz zugestellt.
20.08.2007
Erstes Treffen zwischen dem Vorstand der IG
Digitale Allmend und dem Vorstand der IG Schweizer
Internetradio in Zürich wo über die Form einer
möglichen Partnerschaft sowie die Organisation gemeinsamer
Projekte diskutiert wurde.
15./16.06.2007
Die ISI-Delegation bestehend aus Günter Sahr (Vize-Präsident)
und Carl Flisch (Präsident) nimmt auf Einladung des
SVMV
(Schweizerische Vereinigung der Musikverleger) am diesjährigen
Musiksymposium in Fürigen/Bürgenstock teil.
Günter Sahr vertrat die Interessen der ISI an der
Podiumsdiskussion 'Herkömmliche Radios vs. Internetradios
und Podcasts?'. Unterstützung erhielt er ausserdem
von Thomas Illes (SwissGroove) der unabhängig anreiste.
Durch das anschliessende Apéro und Nachtessen entstand
auch ein Kontakt zu Philippe Perreaux (Digitale
Allmend), die in der IFPI-Frage ähnliche Ziele
wie die ISI verfolgen.
04.05.2007
Der Vorstand der IG Schweizer Internetradio folgte der
freundlichen Einladung des BAKOM
(Bundesamt für Kommunikation). Gesprächsthemen
waren die administrativen Belange und Pflichten aller
Internetradiosender, die nach der Revision des RTVG
(Inkraftsetzung 1. April 2007) die Meldepflicht erfüllen.
Der IG Schweizer Internetradio sind bereits 30 Mitglieder
(Radiosender) beigetreten. Als Förderverein des Schweizerischen
Internetradios (Interessenverband) vertreten wir ggüb.
Behörden und Urheberrechtsorganisationen, die Interessen
unserer Mitglieder und sind dadurch direkter Ansprechspartner
des BAKOM.
16.04.2007
Die diesjährige Generalversammlung der IG Schweizer
Internetradio fand am 14. April 2007 in Aarau statt. Gastgeber
war das Gemeinschaftsradio Kanal
K.
Die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung detailiert:
- Wiederwahl des bestehenden Vorstands und des amtierenden
Präsidenten
- Vergrösserung des Vorstands auf sechs Mitglieder
(Ersatz-/Ergänzungswahl)
Präsidentenbericht
des zweiten Vereinsjahrs 2006/2007
Protokoll
GV 2007
24.03.2007
Stellungsnahme der IG Schweizer Internetradio zur Vernehmlassung
des Bundesamtes für Kultur zur Ratifikation der UNESCO-Konvention
von 2003 zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes und
der UNESCO-Konvention von 2005 über den Schutz und
die Förderung der Vielfalt der kulturellen Ausdrucksformen.
Briefaktion
der Mitglieder von der Schweizer Koalition für die
kulturelle Vielfalt
19.02.2007
Die ISI startet die Promotionstour bei den Schweizer Tonträgerproduzenten
(IFPI-Mitglieder). Wir streben eine offene Kommunikation
mit den Labels an um allfällige Vorurteile aus dem
Weg zu räumen. Ziel ist die Präsentation des
Mediums Internetradio in der Schweiz an der IFPI-GV.
03.07.2006
Erstes Treffen zwischen Herr Dr. Peter Vosseler (IFPI
Schweiz) und der ISI-Delegation bestehend aus Fredy Kuenzler
(Init7.net) sowie Carl Flisch (RadioCrazy.ch) verläuft
entgegen unserer Annahme sehr positiv. Während beinahe
drei Stunden diskutierten wir über den Inhalt des
angestrebten Poolvertrags sowie die Aufteilung des Sockelbetrags
in mehrere Stufen (nach Anzahl Hörer). Eine gütliche
Einigung mit der IFPI und ihren Mitgliedern ist wünschenswert.
IFPI-Poolvertrag
(Version 03.07.2006) in gegenseitigem Einverständnis
zwischen IFPI und ISI
14.06.2006
Aufnahme der ISI als Mitglied in der SIUG
(Swiss Internet User Group).
23.05.2006
Rückbestätigung des ersten Treffens mit der
IFPI Schweiz am 03.07.2006 durch Herr Dr. Peter Vosseler.
11.05.2006
Die ISI tritt der Schweizer
Koalition für die kulturelle Vielfalt bei.
29.04.2006
Austragung der ersten Generalversammlung der IG Schweizer
Internetradio in Zollikerberg ZH.
Die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung detailiert:
- Wiederwahl des bestehenden Vorstands und des amtierenden
Präsidenten
- Vergrösserung des Vorstands auf fünf Mitglieder
und Vorschlag zur Ressort-Aufteilung
- Die Mitgliederbeiträge werden leicht angehoben
um den gestiegenen Finanzbedarf zu decken
- Anpassung der Statuten aufgrund der Unterteilung in
Aktiv- und Gönnermitglieder
- Wahl zweier Revisoren (beide Mitglieder von Radius)
- Engere Zusammenarbeit mit Kulturförderorganisationen
fördern bzw. Beitritt der ISI in Institutionen mit
gleichem oder ähnlichem Zweck
Wir gewinnen das Radio der ETH Zürich (Radius) als
erstes institutionelles Gönnermitglied der ISI.
Präsidentenbericht
des ersten Vereinsjahrs 2005/2006
Protokoll
der Generalversammlung vom 29.04.2006
12.04.2006
Artikel über die ISI in den Link-Tipps "Mit
Links durchs Netz" der Saldo-Ausgabe
Nr. 7 vom 12.04.2006, Seite 19.
31.03.2006
Rücksendung des Poolvertrags (Version 25.08.2005)
durch die IFPI Schweiz. Die an die WTO angepassten Änderungen
werden durch die IFPI kategorisch abgelehnt. Angebot zur
Aussprache mit Herr Dr. Peter Vosseler.
09.03.2006
Orientierung der SUISA über die Höhe des zu
erwartenden Sockelbetrags pro Genre.
Die Notwendigkeit für die Beschaffung von Sponsorengeldern
zugunsten des deutlich höheren SUISA-Sockelbetrags
wird erkannt.
28.02.2006
Telefonat mit Florian Hotz, der per Zufall ein Referat
an der HSG (Hochschule St. Gallen) zum Thema 'Internetradio'
vorbereitete und uns spontan unentgeltliche Rechtshilfe
bei den geplanten Verhandlungen mit der IFPI anbot.
Briefwechsel mit der Kassensturz-Redaktion, die ihr Interesse
an einem Beitrag über den ISI-IFPI-Streit bekundete.
Im Vorfeld hatten zwei Mitglieder Drohbriefe der IFPI
erhalten, während sich die ISI seit anno 2004 vergeblich
bemühte ein Treffen zwischen den beiden Parteien
zu organisieren.
08.02.2006
Kontaktaufnahme mit Saldo betreffend dem Artikel 'Musikdownload'
in der aktuellen Printausgabe, in der ein Beitrag über
die SIUG (Swiss Internet User Group) zu lesen war, die
sich sehr kritisch zur Haltung der IFPI und den geplanten
Änderungen im URG (Urheberrechtsgesetz) äusserte.
01.02.2006
Beitrag über die Schweizer Internetradio-Szene und
die ISI in der Februar-Ausgabe des Online-Musikmagazins
blacksheep.ch.
08.12.2005
Austragung der Dezembersitzung in den Räumlichkeiten des
Studentenradios der ETH Zürich mit anschl. Abendessen.
Beschlussfassung den vorbereiteten IFPI-Poolvertrag (Version
25.08.2005) durch den Vorstand zu zeichnen und der IFPI
zuzustellen. In diesem Modell tritt die ISI als Veranstalterin
aller teilnehmenden Sendern auf. Dadurch wird der Sockelbetrag
in Anzahl Poolmitglieder geteilt. Das Mitglied zahlt seinen
Anteil vom Sockelbetrag sowie die Gebühr pro Programmkanal.
Die Teilnehmer erhalten eine Subdomain (z.B. bigbeat.swissradio.org)
wo die Startdateien der Programmkanäle liegen müssen.
Die ISI erhält die Zusage eines Sponsors zur Finanzierung
des IFPI-Sockelbetrages.
25.08.2005
Rücksendung des überarbeiteten Webcasting-Pool-Vertragsentwurfs
an die IFPI Schweiz durch Fredy Künzler.
26.05.2005
Erhalt eines Webcasting-Pool-Vertragsentwurfs der IFPI
Schweiz durch Beat Högger.
09.05.2005
Beitrag über Swissgroove und die IG Schweizer Internetradio
im Tages-Anzeiger,
Rubrik 'Digital', Seite 45.
03.05.2005
Erstes Treffen bei der SUISA. Beginn der Poolvertragsdiskussion.
Teilnehmer: Frank Dietiker (SUISA) und Vertreter der Sender
BigBeat, RadioCrazy und SwissGroove.
04.04.2005
Orientierung der 'aktiven Mitglieder' durch Thomas Zumbrunnen
über den neuen 'GT S 2005' der SUISA.
01.04.2005
Kontaktaufnahme mit SUISA (telefonisch) und IFPI (eMail)
betreffend Terminvorschläge für die Verhandlungen.
31.03.2005
Offizielle Gründungsversammlung des Vereins IG Schweizer
Internetradio.
18.02.2005
Monatssitzung Februar. Zusammenfassung der Feedbacks aus
der Mitgliederwerbung. Neue Mitglieder: Radio Channel
Z und TranceRadio. Orientierung der Teilnehmer über
die neue Ausgangslage mit der IFPI. Erläuterungen
zur Gründungsversammlung unseres Vereins im März.
Vorschläge zur Zusammenarbeit in diversen Bereichen.
Wahl des Verhandlungsteams für die Gespräche
bei der IFPI Schweiz und der SUISA.
09.02.2005
Feedback der IFPI Schweiz: Bereitschaft zur Realisierung
des lange ersehnten Poolvertrags.
31.01.-02.02.2005
Mitgliederwerbung: Rundschreiben an aktive Internetradiosender
in der Schweiz. Start des neuen ISI-Forums und Überarbeitung
des Internetauftritts durch Carl Flisch und Günter
Sahr.
24.01.2005
Monatssitzung Januar. Neues Mitglied: Radio 21. Günter
Sahr wird das Amt des Medienverantwortlichen für
die Interessengemeinschaft übertragen.
01.12.2004
Zweite Sitzung der Interessengemeinschaft. Umzug ins Restaurant
Helvetiaplatz (Cafeteria Ausgang Bäckerstrasse) wo
zukünftig alle monatlichen Treffen stattfinden sollen.
Umformulierung des Zwecks der Gemeinschaft: Der Verein
fördert und unterstützt die Internetradio-Kultur
als Beitrag zur Förderung und Erhaltung der Kultur-
und Medienvielfalt in der Schweiz.
03.11.2004
Gründung der Interessengemeinschaft Schweizer Internetradio
im Gasthaus zur alten Linde in Zürich-Oberstrass durch
die ersten Mitglieder: BigBeat, Lounge-Radio, RadioCrazy,
Radio Thalassa, Rockstation und SwissGroove.
24.08.2004
Kontaktaufnahme mit den Schweizer Verwertungsgesellschaften
durch Carl Flisch im Zusammenhang mit der Gründung eines
Streamsharingpools in der Schweiz.